Veranstaltungen

Die destruktive kritik ver­anstaltet regel­mäßig Vor­träge und Dis­kussionen zu aktuellen poli­tischen Ent­wick­lungen sowie grund­legenden Fragen zu Staat und Kapital. Hierbei wird geklärt, wie und warum Staat und Kapital eine Welt schaffen, die der Mehr­heit der Leute alles andere als bekommt.
[Discord-Sprachkonferenz]
Freitag, 15. Januar 2021, 19:30 Uhr

Schule
der Konkurrenz

Die Schule ist permanent Gegenstand von Klagen über und enttäuschten Erwartungen an sie. Die Kritik entspringt einem privaten oder gesellschaftlich-politischen Interesse oder Ideal, was Schule und Unterricht eigentlich leisten sollten – und in der Realität notorisch schuldig blieben. Auf einem ganz anderen Blatt steht, was die Schule tatsächlich macht.

„Hand in Hand gegen das Coronavirus“ (Die Partei):

Unsere Diskussionstermine werden angesichts der infektiösen Lage auf unbestimmte Zeit verschoben. Bitte nicht in unseren Räumlichkeiten auflaufen, solange dieser Hinweis nicht entfernt wurde.

[auf unbestimmten Termin verschoben]
Donnerstag, 2. April 2020, 19:00 Uhr
Club Courage, Wolbecker Str. 14, 48155 Münster

Der ‚Tabubruch‘ von Erfurt
bringt ein paar demokratische Lebenslügen der Republik ins Wackeln

Viele Bürger finden es nicht in Ordnung, dass demo­kratische Poli­tiker sich mit Hilfe von Rechts­populisten, ja Faschisten, in ein Amt wählen lassen. Das geht gar nicht? Doch, das geht! Und es ist nicht mal un-demo­kratisch. Sondern bringt eine gerne miss­verstandene Bana­lität zur Anschauung: Das Ergeb­nis demo­kratischer Wahl­entschei­dungen ist Ermäch­tigung – Punkt.

[auf unbestimmten Termin verschoben]
Dienstag, 7. Mai 2020, 19:00 Uhr
Club Courage, Wolbecker Str. 14, 48155 Münster

Die Wohnungsfrage im Kapitalismus:
garantiert nicht ‚zu lösen‘

Es herrscht akute Wohnungs­­not. Wie immer mangelt es nicht an guten Vor­­schlägen, wie diesem Problem zu begeg­nen wäre: Akti­visten wettern gegen Aus­wüchse der Speku­lation und Preis­treiberei; pro­gressive Parteien fordern einen Mieten­­deckel und sogar Ent­­eig­nungen. Eigen­tümer­­gesell­schaften und ihre frei­­demo­kratischen Interessen­vertreter können vor so etwas nur warnen: Wenn man den Eigen­­tümern Vor­schriften macht und Fesseln beim Miet­­preis anlegt, dann lohnen sich Investi­­tionen in neue Wohnungen nicht mehr und unter­­bleiben deswegen; dann ist der Wohn­­raum knapp. Abräumen der Schranken für ihr Geschäft – das würde helfen, dann klappt’s vielleicht auch wieder mit dem Wohnen.